Über mich – individuelle Kretareisen – warum ich Kreta liebe
Über mich:
Ich heiße Irene, Spitzname Franzi, bin glücklich verheiratet und habe 2 erwachsene Kinder und zwei kleine süße Enkelkinder. Ich bin ein Familienmensch und treffe gerne Freunde – aber ich reise auch total gerne. Meine Reisetipps für Kreta findest du in diesem Blog. Kreta hat es mir und zum Glück auch meinem Mann Ernst seit unserem ersten Besuch dort besonders angetan.
Warum ich es liebe, nach Kreta zu reisen:
Mein Mann und ich lieben das Meer, gehen aber auch gerne Wandern, Radfahren und ab und zu auch mal Segeln. Kreta ist eine so vielfältige Insel – hier ist das alles möglich!
Was du in diesem Kreta-Blog findest:
In diesem Blog berichte ich über unsere indiviuellen Reisen nach Kreta, die wir seit 2014 unternommen haben. Ich schreibe schon immer gerne, früher nur für mich im Tagebuch. Die erste Flugreise meines Lebens habe ich erst im Jahr 2000 gemacht. Jetzt reisen wir viel und versuchen, dabei die Kosten niedrig zu halten und rechtzeitig nach guten Angeboten zu gucken. Außerdem versuchen wir, die Flüge durch unsere sonstige Lebensweise zu kompensieren. Zuhause sieht man mich eher auf dem Rad oder zu Fuß als im Auto. Update September 2024: Heute sind wir mit unserem 6-m-Wohnmobil Richtung Kreta gestartet! Also gibt es hier auch noch Infos über Reisen mit Wohnmobil und Fähre nach Kreta!

Was du hier bei Franzi liebt Kreta genau findest:
Reisetipps für Individualreisende, Tipps für sparsames, genussvollens und langsames Reisen, Tipps über Kretas Süden, besonders die Gegend rund um Agia Galini und die Messara-Ebene, Tipps für schöne Übernachtungsmöglichkeiten und tolle Tavernen und Kafenions auf Kretas, Tipps für Roadtrips auf Kreta.
Warum ein Ü60-Reiseblog über Kreta?
Irgendwann kam mir die Idee, einen Kreta-Reiseblog zu erstellen. Ich bin gerne im Netz unterwegs und lese, was andere Blogger über ihre Reisen schreiben. Dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten Reiseblogger um zwischen 25 und 35 sind. Es gibt bislang wenige Reiseblogger Ü 40 und Ü 50, Ü60…
Aber wir aus der Baby-Boomer-Generation sind sehr viele – ebenfalls sehr reiselustig und gerne unterwegs, um neue Gegenden und neue Länder zu entdecken. Die meisten von uns mögen aber mittlerweile gerne etwas mehr Komfort als die Backpacker-Generation. 🙂 unserer Kinder. Wir reisen einfach anders.
Falls dich also die Tipps von einer Frau im besten Alter interessieren, bist du hier richtig.
Ich habe noch zwei weitere Webseiten:
Ich bin vielseitig interessiert und immer offen für Neues. Weitere Reisetipps von mir – zum Beispiel über unsere Reise nach Südafrika in die Kapregion, Reisen mit dem Fahrrad oder auch (seit Anfang 2020) mit unserem 6-m-Wohnmobil findest du hier: Franzi liebt Reisen
Seit kurzem habe ich einen Foodblog auf dem ich über mein anderes Hobby, leckeres, gesundes Kochen und Backen, schreibe.
Schön, das du dabei bist! Danke für dein Interesse!
Viele Grüße, Franzi
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Moin, ja, so ist es – aber wer möchte, findet immer noch genügend günstige Unterkünfte in Agia Galini, wir waren im letzten Jahr zum Beispiel im Porto Galini. Und du vergleichst meiner Meinung nach Äpfel mit Birnen – Agia Galini ist nicht Vori oder Kiparisi:-). Liebe Grüße nach Hamburg, wir freuen uns auf unsere nächste Auszeit in Agia Galini, Irene alias Frank
Moin Franzi, danke für deine Antwort. Agia Galini war jahrelang recht recht günstig (Unterkünfte und Tavernen), dass hat sich aber geändert. Es ist extrem teuer geworden. So bekommst du ein 0,3 Bier nicht unter 4.-€ meist 4,50€. In Vori eim Kafenio 2,50€, im Kafenion in Kiparisi 1,50€.
Die Einheimischen setzten auch immer mehr auf teure Appartements und Airbnb im Dorf. Viel wird in diese Richtung umgemodelt.Tavernen (Stochos, Madame Hortense, Campingtaverne), Bars (Zorbas, Blue Bar), alte Hotels und Häuser, im Ort, wie in der Peripherie.
Ich wünsche Euch weiterhin schöne und erholsame Tage in Agia Galini, kv
Moin Kokkinos Vrachos :-), danke für deine Einschätzung zu Agia Galini. Ich sehe es allerdings etwas anders – wir leben allerdings in Deutschland und nur im Urlaub in Agia Galini: Ja- die Veränderung in den letzten 10 Jahren (ich kenne Agia Galini seit 11 Jahren und war ca. 20 Mal im Urlaub dort) gibt es. Die gibt es aber genauso in unserer Stadt – das Leben geht weiter. In Agia Galini gibt es seit einigen Jahren einen Generationswechsel -sowohl bei den Einwohnern, den Menschen, die vom Tourismus leben wie auch bei den Touristen. Aber ich sehe das nicht so kritisch wie du, denn: Die Baby-Boomer-Generation geht so langsam in Rente – hat Geld und möchte reisen. Und da bietet sich sowohl Kreta wie auch Agia Galini an – kurze Flugzeit von zuhause, moderate Preise (man muss ja nicht oberhalb des Dorfes zu höheren Preisen in den Luxus-Unterkünften mieten, es gibt genug Alternativen). Jeder so wie er/sie mag. Wir waren im letzten Herbst zum ersten Mal per Wohnmobil in Agia Galini – haben den Ort also auch von dieser Seite kennengelernt. Mit dem Campingplatz und der Taverne dort auf jeden Fall auch eine tolle Art, Urlaub zu machen. Und nach 11 Jahren im gleichen Urlaubsort kennen wir doch ein paar Menschen aus Agia Galini und es ist einfach im Laufe der Jahre eine 2. Heimat geworden. Wir sind also noch nicht, wie deine Bekannten, Agia Galini-müde, sondern immer wieder aufs Neue positiv von diesem kleinen Städtchen direkt am Meer überrascht. 🙂
Liebe Grüße Franzi (alias Irene)
Moin Franzi, in Agia Galini bin ich das erste mal im Oktober 2014 gewesen. Freunde von mir aus Gießen hatten fast 20 Jahre Jahre eine Wohnung in Agia Galini gemietet. Der Ort Agia Galini gewinnt optisch sicher keinen Schönheitspreis, der Strand ist auch nicht so der Hammer.
Agia Galini bietet sich aber gut als Basis für Ausflüge/Wanderungen an, und hat eine gute Infrastruktur (Supermärkte, Bäcker, Post, Apotheke, Friseur, Autovermietung usw.).
Agia Galini ist auch ein gewachsener Ort, hier leben ca. 200 Familien und ist auch im Winter bewohnt und im Gegensatz zu Kalamaki findet in Agia Galini auch im Winter ein Alltagsleben statt. In Agia Galini gibt es ungefähr 25 Tavernen, etliche Cafés&Bars und 6-7 Kafenia.
Agía Galini hat sich in den letzten Jahren sehr verändert.
Vermehrt setzt man auf luxuriöse Apartments im Ort und noble Häuser in der Peripherie. Da kostet die Nacht schon mal 190€. Entsprechend hat sich das Klientel an Besuchern verändert.
Die Art der Touristen hat sich enorm verändert. Die gehen höchstens mal was Essen und dann in ihre Unterkünfte. Die Gäste sind auch älter geworden.
Das Preisniveau in den Tavernen und Bars ist inzwischen auch recht gehoben, im Vergleich mit anderen Orten in der Gegend.
Langjährige Stammgäste kommen nicht mehr und auch viele Residenten und Teilzeitresidenten haben dem Dorf den Rücken gekehrt. Auch meine Freunde haben nach knapp 20 Jahren Agía Galini verlassen.
Ich wünsche Euch weiterhin eine schöne Zeit in Agía Galini.
Kaló Chimóna (Καλό χειμώνα) – einen guten Winter, kv
Liebe Chris,
danke für deine Rückmeldung. Ich hoffe, ich konnte dich inspirieren – und ihr beide hattet hoffentlich einen wunderschönen Urlaub auf Kreta.
Wir fahren in 3 Wochen los – diesmal mit dem Wohnmobil – der Bericht folgt.
Liebe Grüße
Franzi (alias Irene)
Hallo Franzi,
Ich bin gerade auf deinen Blog gestoßen. In 9 Tagen fliege ich mit meinem Freund das erstemal nach Kreta. Ich stöber mal ein bisschen in deinem Blog und hole mir ein paar Tipps 🤗LG Chris