Kommos Beach: Kreta – Mittlerer Süden- Welcome to Paradise

Meine Tipps zum Übernachten und Essen gehen in Heraklion, Mietwagenbuchung in Heraklion





Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich in der letzten Woche  bereits über meine Lieblingsstrände im Westen von Kreta, Balos, Elefanisi, Fallassarna und Paleochora berichtet habe, geht es hier heute mit tollen Stränden im Südwesten von Kreta weiter. Wir haben unser Quartier wie auch in den letzten 5 Jahren wieder in Agia Galini. Dieses kleine Städtchen hat natürlich ebenfalls einen Strand. Dieser besteht allerdings aus einem Kies-Sand, und wir schwimmen hier häufig direkt nach dem Aufstehen.  Aber wir fahren auch gerne mal an einen anderen Strand, der mehr Sand zu bieten hat und etwas ruhiger ist als Agia Galini. Gestern waren wir in Kommos Beach, einem wunderschönen Sandstrand, der zwischen dem kleinen Ort Pitsidia und dem bekannten Hippiedorf Matala liegt.

Der Strand von Kommos (Como Beach)

Sehr gute Informationen und Tipps habe ich auf der Seite des bereits in einem anderen Beitrag Welcome to Paradise – Kreta: Meine Lieblingsblogs, Reiseführer und Musiktipps
erwähnten Bloggers Mario Teetzen gefunden. Er und seine Frau Claudia reisen bereits seit vielen Jahren in den Süden von Kreta.  Seht hier: Kommos Beach *(keine bezahlte Werbung)

Messara Ebene – Anfahrt zum Kommos Beach

Anfahrt zum Strand von Kommos

Der Ausschilderung nach Matala folgen. Nachdem man das Dorf Pitsidia durchfahren hat, nach ca. 1 km  beim Schild „Kommos Beach“ rechts abbiegen. Nach einigen hundert Meter gabelt sich die Straße, es gibt die Möglichkeit, nach rechts (zum Hauptstrand) oder nach links (Richtung Kirche) zu fahren. Wir sind links abgebogen und haben den Weg zur Kirche genommen. Die Anfahrt über eine teilweise sehr steile, schotterige Piste ist nicht ganz einfach. Am besten das Auto bei der Kirche parken und den Rest  der Strecke (nicht gerade in Flip-Flops) runtergehen. Das erspart den schwierigsten Teil der Strecke – zumal der kleine Parkplatz unten direkt am Strand schnell voll ist. *Hier buchen wir unseren Mietwagen:

Kleine Kirche auf dem Weg zum Strand – hier kann man parken

Der Strand von Kommos:

Das Wasser ist hier total klar, man kann gut mit Flip-Flops bis an die Wasserkante laufen und dann direkt hereingehen.  Oder aber Badeschuhe tragen. Auf die Felsplatten achten, die können glatt sein.  Nachdem das Stück mit den Felsplatten überwunden ist, ist auch der Meeresboden total sandig und das Wasser ist sowieso türkisfarben und glasklar.

Strandleben am Kommos Beach

Luft und Sand sind sehr warm/heiß, momentan ist das Wasser im ersten Moment kühl, das gibt sich aber, nachdem man drin ist. Ist natürlich immer eine Sache, wie jede/jeder Einzelne auf Wassertemperaturen von knapp 20 Grad (meine Schätzung) reagiert.

Kommos Beach – unterhalb unseres Platzes
Blick von der Bunga Bunga Bar auf das Meer und die Strohschirme

Wir haben die Bunga Bunga Bar besucht – davor gab es noch eine weitere Strandtaverne, die allerdings nicht so gut besucht war.

Bunga Bunga

Nach einem kleinen Getränk hier ging es für uns dann zurück nach Agia Galini.

Fazit: Kommos Beach gefällt uns super!

Wir kommen sicher wieder – dann  gegen Abend, um den legendären Sonnenuntergang dort zu genießen.

Unsere Tipps haben wir  außer aus dem o.g. Kreta-Blog wie immer auch aus unserer „Kreta-Bibel“.

Seid gespannt, wie es für uns weitergeht! Was wir sonst noch so an neuen Dingen rund um Agia Galini erlebt haben, erfährst du in einem meiner nächsten Beiträge! Bleib dabei,

enspannte Urlaubsgrüße,

Eure Franzi!

*Werbung:Dieser Artikel enthält Affiliatelinks. Wenn du ein Produkt über einen dieser Links kaufst,  erhalte ich eine kleine Provision. Dein Kaufpreis wird dadurch nicht beeinflusst. Dies dient der Erhaltung dieses Blogs. Vielen Dank für deine Unterstützung!



Paleochora: Thrafteros Sandy Beach und Grammeno Beach – Meine Lieblingsstrände in Kretas Westen

Meine Tipps zum Übernachten und Essen gehen in Heraklion, Mietwagenbuchung in Heraklion





Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich im 1. Teil meiner „Strandtipps für Kretas Westen“ über Balos, Elefanossi und Fallassarna berichtet habe, geht es heute mit den Stränden in und um Paleochora weiter.

Paleoachora ist ein Städtchen im äußersten Südwesten Kretas.  Der Stadtkern befindet sich auf einer schmalen Landzunge, die halbinselartig der schnell steil ansteigenden Südküste vorgelagert ist. Es gibt mehrere Strände, wir haben uns am Ankunftstag erst einmal den schönen Sandstrand Pahia Ammos Beach an der Westseite der Halbinsel angesehen. Außerdem gibt es in Laufnähe zu unserer Unterkunft an der Strandpromenade einen Kiesstrand. Wenn – wie momentan, der Westwind zu stark ist, bietet dieser östliche Strand – ebenfalls mit Liegen ausgestattet, eine gute Alternative. Kiesstrände sind ok, aber wir suchten das Optimale: Aus dem Reiseführer wussten wir von einem versteckt liegenden Strand in der Nähe: Wir fuhren los und wurden fündig:



Östlich von Paleochora:  Thrafteros Potamos Sandy Beach

Lage: Östlich von Paleochora – am Campingplatz vorbeifahren und immer der Schotterpiste direkt am Meer folgen. Man kommt direkt gegenüber des Campingplatztes noch an einer schönen Strandbar und danach an sehr steinigen Stränden vorbei – aber noch nicht anhalten! Irgendwann nach ca. 5 km gibt es ein großes buntes Schild mit dem Hinweis: Sandy Beach!  Auto abstellen, teils unter Bäumen möglich. Kostenfreies Parken. Vorbei an einer Taverne mit festem Holzmobiliar geht es jetzt direkt zum Strand. Seht selbst, welch kleines Paradies wir hier gefunden haben. Hier verläuft ebenfalls der Küstenwanderweg E 4 von Paleochora nach Sougia. Für die Wanderfreunde hier der Link (keine bezahlte Werbung): E4

Parkplatz beim Strand – und der E 4 Wanderweg vonPaleochora nach Sougia führt hier direkt vorbei
Der Strand ist weitläufig, der Sand von Steinen durchsetzt. Viel Platz hier und eine relaxte Stimmung. Die Musik aus der Beachbar ist noch leise zu hören. Einfach herrlich hier.

Rückfahrt vom Strand durch ein kleines Felsentor – links schon die Ostseite von Paleochora
Disteln statt Ziegen am Wegesrand

Das Wasser ist hier total klar, man kann gut mit Flip-Flops bis an die Wasserkante laufen und dann direkt hereingehen.  Luft und Sand sind sehr warm/heiß, aber:  Durch den Wind der letzten Tage ist das Meer ziemlich aufgewühlt worden und die Wassertemperaturen waren diesmal zu kühl, so dass es bei einem kurzen Bad blieb. Die zahlreichen Liegen kosten unter den Bäumen pro Person 2,50 Euro. Die Strohschirme sind immer mit 4 Liegen ausgestattet und kosten komplett 12 Euro. Hier war es schön ruhig, es gibt sehr viele Liegen und Schirme, aber weit auseinandergestellt.



Fazit: Dieser Strand gefällt uns super

Heute haben wir einen anderen tollen Strand westlich von Paleochora entdeckt:

Westlich von Paleochora:  Grammeno Beach in Kountouras

Hier haben wir direkt an der Straße vor der Taverne „To Grammeno“ geparkt, da wir dort anschließend eine Kleinigkeit essen wollten.
* Hier der Link zu unserem Mietwagen, der uns auch zuverlässig zu allen Stränden brachte:

Hier kann man parken und nach dem Strand lecker essen

Durch einen kleinen Weg, gesäumt von Schilf, geht es direkt an einen sehr ruhigen Strand. Wir sind zwar auch auf dem westlichen Teil der Halbinsel, auf der Paleochora liegt. Aber: diese kleine Bucht ist von 2 Seiten geschützt. So konnten wir auch heute bei starkem Westwind gut baden. Ok – das Wasser war nur unwesentlich wärmer als gestern – aber das ist ja in diesem Jahr durch das kühle Frühjahr wohl überall auf Kreta so.

Strandliegen, Sonnenschirme und Tavernen am Grammeno Beach

Dafür ist hier durch den 2. Campingplatz in Paleochora und zwei angrenzende Tavernen wunderbar gesorgt. Und überfüllt war es hier nicht! Dazu gibt es Strandduschen und eine Toilette. So ist für alles gesorgt. Wir haben uns im äußersten Ende der Bucht einen einsamen Platz gesucht, und es war super ruhig hier. Eine kleine Oase, die uns besser gefällt als der schicke, große Strand direkt in Paleochora.

Damit endet mein kleiner „Strand-Vergleich“ der Strände im Westen von Kreta. Wir haben nur diese Strände besucht. Es gibt noch weitere, leichter erreichbare Strände – aber wir mögen es nun mal gerne etwas ruhiger und individueller. Unsere Tipps haben wir aus unserer „Kreta-Bibel“. Dieser tolle Reiseführer war auch uns weitgehende unbekannten Westen von Kreta sehr hilfreich war.

Seid gespannt, wie es für uns weitergeht! Was wir sonst noch so in Paleochora erlebt haben, wo wir lecker gegessen haben und wie uns dieser Teil von Kreta gefällt, erfährst du in einem meiner nächsten Beiträge! Bleibt dabei,

ganz entspannte Urlaubsgrüße,

Eure Franzi!

*Werbung:Dieser Artikel enthält Affiliatelinks. Wenn du ein Produkt über einen dieser Links kaufst,  erhalte ich eine kleine Provision. Dein Kaufpreis wird dadurch nicht beeinflusst. Dies dient der Erhaltung dieses Blogs. Vielen Dank für deine Unterstützung!




Balos, Elefonisi und Fallassarna – Meine Lieblingsstrände in Kretas Westen – Teil 1- Welcome to Paradise

Meine Tipps zum Übernachten und Essen gehen in Heraklion, Mietwagenbuchung in Heraklion




Hallo Ihr Lieben,

in diesem Urlaub sind wir viel unterwegs. Nach einer sehr ruhigen Woche (Strandtage in Agia Galini) mit einer Freundin habe ich noch knapp 3 Wochen frei. Mein Mann Ernst und ich  sind jetzt in Westkreta unterwegs und haben 3 Tage Quartier in Fallassarna. Und von hier aus haben wir drei wunderschöne  tolle Strände besucht. Hier meine beiden Lieblingsstrände in Kretas Westen:

Platz 1: Balos Beach – 30 Schattierungen von Blau

Lage: Im Nordwesten von Kreta – von Fallassarna gut erreichbar, ebenfalls von Chania über Kissamos aus gut, wenn natürlich auch mit einer längeren Anfahrt aus zu erreichen. Für uns war Balos Beach bislang das Highlight der jemals von uns besuchten Strände auf Kreta. Erreichbar ist dieser besondere Strand mit dem Boot von Kissamos aus oder mit dem Auto und anschließend zu Fuß. * Hier der Link zu unserem Mietwagen, der uns auch zuverlässig zu allen Stränden brachte:

30 Schattierungen von Blau hier in der Balos Lagune

Tipps zur Pkw-Anfahrt und Wanderung zum Strand von Balos:

Die Fahrt von Fallassarna aus dauert ca. 1 Stunde, wobei man die letzten 40 Minuten über eine Schotterpiste fährt, was die Anreise nicht gerade einfach macht. Mit unserem kleinen Mietwagen aber gut zu fahren. Aktuell ist eine Maut-Gebühr in Höhe von einem Euro pro Person für die Durchfahrt mit einem Auto fällig.

Freche Ziegen morgens auf dem Parkplatz vor dem Wanderweg zum Strand von Balos, der Piratenbucht

Am Ende der Straße gibt es einen großen kostenlosen Parkplatz. Mein Tipp: von Fallassarna aus früh am Morgen starten. Und das Auto nicht direkt an einer Mauer parken, sonst kann so etwas wie oben auf dem Bild zu sehen ist, passieren.

Vom Parkplatz aus haben wir uns auf den Weg zum Strand gemacht. Der Weg ist steinig, weshalb Wanderschuhe oder andere Schuhe mit einer stabilen Sohle zu empfehlen sind. Viele Leute gehen sehr unbedarft mit Flipflops runter – das passt nicht so ganz zu diesem Weg, da viele, teils hohe Stufen und einige enge Stellen zu bewältigen sind.

Nach einigen Gehminuten bietet sich bereits die erste einmalige Aussicht auf einen der spektakulärsten Strände von Kreta– die wunderschöne Balos Lagune – auch Piratenbucht genannt –  mit ihrer überwältigenden Vielfalt der Blau- und Türkistöne. Die meisten Bilder der Balos Lagune stammen von diesem Aussichtspunkt auf dem Berg. Kommt man mit dem Schiff direkt am Strand an, muss man für diesen Ausblick extra nach oben laufen, was sich allerdings, genau wie die anstrengende Anfahrt per PKW, richtig lohnt!

Balos Lagune

Der Strand von Balos:

Es gibt dort ein paar Plumpsklos, einfache Umkleidekabinen, ein kleines Café und eine Menge Liegen zum Mieten. Wir sind mit unserer Decke und unserem Strandschirm etwas abseits gegangen und hatten diesen Abschnitt anfangs fast für uns alleine. Das Wasser ist sehr klar, doch teilweise auch ziemlich flach, für Familien mit Kindern ideal. Wir sind etwas weiter hineingegangen und konnten toll schwimmen. Der Sand ist sehr hell und stellt einen tollen Kontrast zum türkisfarbenen Wasser dar.

Balos Beach – ein Traum hier. Im Hintergrund ein paar ankernde Motoryachten
Balos – Aussicht von oben – Strandliegen und Schirme sind ausreichend vorhanden



Fazit Balos Beach:

Die Fahrt zum Balos Beach war eins der Highlights in unserem Urlaub- und das frühe Aufstehen hat ich hier gelohnt! Wir waren circa von 9:30 bis 13:30 Uhr dort – bei der Rückfahrt kamen uns Mengen von Menschen entgegen und der Parkplatz war total voll. Die Gäste parkten dann am Rand der Schotterpiste auf einer Länge von mindestens 2 km. Das verlängert die Wanderung den Berg hinunter natürlich auch noch mal. Falls Ihr spät dran seit: Mütze/ Tuch, Sonnenschutz und ausreichend Wasser nicht vergessen! Und die Flipflops in die Tasche legen. Für die Wanderung sind festere Schuhe zu empfehlen!

Auf Kreta gibt es seit vielen Jahren einen Radiosender und eine Homepage mit aktuellen Infos über Kreta, das Leben hier, aktuellen Nachrichten aus Kreta usw. Ich habe Radio Kreta bereits hier erwähnt: Welcome to Paradise – Kreta: Meine Lieblingsblogs, Reiseführer und Musiktipps

An dem Tag, als wir am Balos Beach waren, ist es einem anderen Besucher nicht so gut ergangen.  Radio Kreta  berichtet am 01.06.2019 in der Rubrik: „Neues aus Westkreta“ über einen Wanderer, der per Feuerwehr gesucht werden musste:

Rettung eines Wanderers

Platz 2: Elafonisi – Die Welt durch eine rosarote Brille?

Am nächsten Tag sind wir dann ebenfalls noch mal früh gestartet. Diesmal wollten wir uns den rosa Strand von Elafonisi ansehen. Elafonissis Strände sind sehr beliebt, doch die Menschenmassen verlaufen sich.

Anfahrt und Infos über Elefonisi auf Kreta:

Die Strände von Elafonisi sind gut mit dem Auto zu erreichen. Es gibt einen großen kostenlosen Parkplatz, einige Umkleidekabinen, Toiletten gegen Gebühr, kostenlose Strandduschen, 2 kleine Strandtavernen und Liegen zum Mieten. Auch Wassersport-Begeisterte kommen hier bei Stand-Up-Paddling und Surfen auf ihre Kosten. Für Leute mit kleinen Kindern ist es hier vermutlich besser als am Balos Beach: Einfache Anreise bis fast an den Strand, flaches Wasser und ein Traumstrand mit viel Platz und weichem Sand.

Die Anreise mit dem Auto war für uns ok. Statt einer Schotterpiste gab es auf der von uns gewählten Küstenstrecke von Fallassarna nach Elafonisi in der letzten Zeit wohl viel Steinschlag. Es gab einige halbseitige Sperrungen, da einige Baufahrzeuge unterwegs waren, die die Schäden an der Straße wieder behoben. Die Strecke ist generell sehr kurvenreich  – aber zum Glück konnten wir sie gut befahren. Für den Rückweg haben wir uns dann den anderen Weg, vorbei an der Topolia-Schlucht, entschieden. Mehr über diese schöne, grüne Gegend haben wir wieder im Reiseführer von Eberhardt Fohrer gefunden:

Der Sand am Strand von Elafonisi sieht tatsächlich rosa aus
Flaches Wasser und viel Platz hier in Elafonisi

Die Sandfarbe variiert von puderweiß bis zu rosa, weshalb Elafonisi häufig auch „Pink Beach“ genannt wird. Über die weitläufigen Strände und das flache Wasser lässt sich sehr gut spazieren gehen. Es gibt dort nicht viele Schattenplätze, deshalb sollte man an Kopfbedeckung und Sonnenschutz denken.

Zugang zum Strand von Elafonisi

Ich bin sehr froh, auch diesen traumhaften Strand kennengelernt zu haben. Trotzdem gefällt es mir in Balos noch besser.  Das Wetter machte leider heute ausnahmsweise nicht ganz mit: Anfangs war es noch sonnig, doch dann frischte der Wind auf und es wurde bewölkt und etwas zu kühl zum Schwimmen.

Platz 3 – der Strand von Fallassarna:

Ein toller Sandstrand, viele Liegen und wegen der vorgelagerten Sandbank auch bei Westwind gut zum Schwimmen. Das ist an anderen Stränden im Westen und Südwesten der Insel nicht immer so. Dazu viele Strandtavernen – etwas negativ ist hier teilweise die Geräuschkulisse, wenn jemand ein Jetski benutzt. Aber das ist natürlich nicht ständig so.

Wir sind hier an den ersten beiden Tagen Abends schwimmen gegangen – das Meer war wunderschön – und nicht so kühl wie später an der Südwestküste in Paleochora. Dazu ein weiteres Falassarna-Highligt: Die Sonnenuntergänge hier sind ein Traum!

Fallassarna Sunset – Taverne „Spilios“




Sunset in Fallassarna direkt von unserer Terrasse aus gesehen

Fazit für Balos, Elefonissi und Fallassarna – Meine Lieblingsstrände in Kretas Westen:

Alle 3 Strände haben ihren besonderen Reiz. Es wäre sehr schade, sie nicht zu besuchen, wenn man in diesem Bereich von Kreta unterwegs is.  Für einen längeren Urlaub auf Kreta gefällt uns bislang der mittlere Süden von Kreta noch besser.  Die Buchten dort sind windgeschützter.

Das war Teil 1 meiner „Strandreihe“ für den Westen von Kreta:  Morgen geht es für uns weiter nach Paleochora in den Südwesten. Wie uns die Strände hier gefallen, erfahrt ihr im 2. Teil meiner Reihe: „Meine Lieblingsstrände in Kretas Westen“.

Seid dabei!

Eure Franzi

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